Tipps & Tricks zu digitaler Medienproduktion, Netzwerken und Servertechnologien
   


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Tipp: [MacOS X] Bilder aus Digitalkameras automatisiert weiterverarbeiten     (19. Juni 2007 — tk)

Ein sehr nützliches Werkzeug, um JPEG-Bilder aus Digitalkameras weiterzuverarbeiten stellt »exifiron« (EXIF-Bügeleisen ;-) von Marko Mäkelä dar.

Dieses kleine Programm aus der »photomolo«-Suite konvertiert JPEGs verlustfrei in den platzsparenderen »progressive mode«, entfernt wahlweise eingebettete EXIF- oder JFIF-Thumbnails und kann zum (ebenfalls verlustfreien) Rotieren der Bilder benutzt werden. Letzteres sogar vollautomatisch, wenn in den EXIF-Metadaten der Bilder das »orientation«-Flag den richtigen Wert hat. Will man die EXIF-Thumbnails nicht entfernen lassen, werden diese von exifiron automatisch mitgedreht, was vor allem unter MacOS X sehr praktisch ist, da der Finder diese integrierten Thumbnails für die schnelle Darstellung in der Listendarstellung benutzt.

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Tipp: [MacOS X] Druckserver für HP JetDirect, remote LPR und Helios     (18. Juni 2007 — tk)

Anbei die Abfallprodukte eines relativ »komischen« Auftrags, der uns die letzten Tage in Atem hielt: Eine MacOS X Kiste soll nach außen hin so tun, als ob sie ein Windows-basiertes Fiery-RIP wäre. Muß also von außen per AppleTalk, per SMB/CIFS, »HP JetDirect« (TCP/IP Streams auf Port 9100) und »Remote LPR« (Port 515) erreichbar sein und idealerweise auch noch mit einer auf dem Mac laufenden Helios-Installation zu verheiraten sein.  [Mehr...]



Tipp: [PDF] Feintuning von Distiller-Settings     (20. Mai 2007 — tk)

Anbei ein paar kleine Tipps bzgl. Distiller-Settings… Schon seit eh und je läßt sich der Umwandlungsprozeß von PostScript in PDF mittels Adobes Distiller über Einstellungs-Dateien steuern. Diese Dateien — aufgrund des Suffix ».joboption« auch als Job-Options bekannt — sind simple Textdateien, die in einfach kodierter Form diverse Settings enthalten, die Details des Distill-Vorgangs steuern (als Beispiel siehe Adobes High Quality Print Settings). Die seitens Adobe oder Drittherstellern/PDF-Initiativen gelieferten Joboptions sind aber oftmals nicht wirklich optimal, weshalb sich in jedem Fall zwei simple Korrekturen anbieten.

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Tipp: [MacOS X] InDesign CS3 und Druckjobs mit Umlauten     (09. Mai 2007 — tk)

Das gerade erschienene InDesign 5.0.0 (CS3) zeigt sich recht kreativ im PostScript-Workflow bei der
Verwendung von Umlauten oder sonstigen Sonderzeichen im Dateinamen. Anstatt daß der Name sauber innerhalb
der PostScript-Datei im sogenannten »%%Title«-Kommentar kodiert würde, erzeugt InDesign 5.0.0 einen
seltsamen hexadezimal kodierten UTF-8-String. Aus dem Dateinamen »IDCS3-Täst.indd« bspw. erzeugt InDesign  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Druckprobleme abseits Helios     (28. März 2007 — tk)

Zwei Klassiker aus der Reihe »beliebte Fehler, die einen gerade kurz vor knappen Terminen bevorzugt in den Wahnsinn treiben«… Im Folgenden betrachten wir zwei Problemszenarien, die zwar eigentlich gar nichts direkt mit Helios zu tun haben aber trotzdem regelmäßig nerven und die Produktionssicherheit nachhaltig gefährden:  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Alternative pagecount-Prozedur     (17. Mai 2006 — tk)

Wenn bei einer Spool-Queue das Hakerl bei »Abrechnungsdatei« in EtherShare Admin bzw. Helios Admin gesetzt wurde, so versucht Helios bei PostScript-Geräten die von einem Druckjob ausgegeben Seiten durch das Senden einer kleinen PostScript-Sequenz zu erfahren. Dieses PostScript-Konstrukt ist in den Helios-Libraries fest verdrahtet und wird vor dem Druckjob und direkt danach an das RIP gesendet, um dem Interpreter die Anzahl der ausgegebenen Seiten per Differenz-Bildung zu entlocken.  [Mehr...]



Tipp: [Helios UB] Debugging von Prozessen     (15. Mai 2006 — tk)

Anbei ein kleiner Tipp, wenn man irgendwelche Probleme zwischen Client und Helios-Server diagnostizieren will. Neben klassischen Netzwerk-Traces [1], die man sich bspw. mit ethereal [2] anschauen kann, und die parallel ebenfalls sinnvoll sind (schließlich kann der Fehler auch alleine am Client auftreten und gar nicht bis zum Server kommen) hat man ab der UB-Version in Form von

"${HELIOSDIR}"/bin/srvmsg -D

ein wertvolles Diagnose-Werkzeug zur Verfolgung aller möglichen Helios-Prozesse zur Hand  [Mehr...]



Tipp: [Helios UB] Schmerzfreies Upgrade auf UB durchführen     (28. April 2006 — tk)

Neben den bei Helios angesprochenen Dingen, die bei einem Update von »4th generation« auf UB zu berücksichtigen sind, sollte man die folgenden Punkte im Kopf haben:  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] Umlaute/Sonderzeichen in der Shell?     (19. April 2005 — tk)

Wie in Terminal.app oder Unix-Programmen korrekt mit Umlauten/Sonderzeichen umgehen? Viele Anwender stehen vor der Herausforderung, in einem Terminal oder Unix-Programmen (X11-Anwendungen, Carbon-Emacs, etc.) eine korrekte Darstellung bzw. Eingabe von Umlauten und anderen Sonderzeichen vornehmen zu müssen. Zum Glück ist es eigentlich ganz einfach :-)

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Knowhow: [Netzwerk] Welches Druckerprotokoll in welcher Situation?     (12. März 2005 — tk)

Nachfolgend ein paar grundsätzliche Überlegungen bzgl. verschiedener Druckerprotokolle. Wir unterscheiden dabei verschiedenene Szenarien — mal mit und mal ohne »großen« Printserver. Vorab aber zu Zielen und den Begrifflichkeiten…  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] »Startton« unterdrücken     (27. Februar 2005 — tk)

Vielen Leuten geht der Startton des Macs gehörig auf die Nerven, sei es weil er zu laut über eine evtl. angeschlossene Anlage oder Kopfhörer wiedergegeben wird oder aber beim Starten in öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken andere stören könnte. Leider hat Apple bis heute keine Möglichkeit eingebaut, den Startton wahlweise auszuschalten. Aber Abhilfe ist möglich.

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Tipp: [PostScript] Einfügen von »setpagedevice« Kommandos     (17. Februar 2005 — tk)

Ab und zu steht man vor der Herausforderung, zwar an und für sich ADSC-konforme PostScript-Dateien noch mit zusätzlichen Befehlen für den PostScript Interpreter versehen zu müssen. Ein solches Beispiel ist das Festsetzen eines anderen Papierformats als »US Letter« wenn Apples »PSNormalizer Framework« benutzt wird (es sieht so aus, als ob Apple in MacOS X 10.3 keine Möglichkeit vorgesehen hat, das Standard-Papierformat für PDFs benutzerfreundlich einzustellen).

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Tipp: [Helios] PDFs in Einzelseiten aufsplitten     (10. Februar 2005 — tk)

Nachfolgendes Skript kann sowohl als »Notification Script« einer EtherShare Druckerqueue eingesetzt werden als auch als Aktion des Scriptservers.

Aufgabenstellung ist das Aufsplitten eines PDFs in Einzelseiten per »pdfcat« (PDF Handshake). Die Einzelseiten-PDFs werden dabei in einem gleichbenannten Ordner neben die originale PDF-Datei gelegt.

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Tipp: [MacOS X] Adresse aus Entourage per Stadtplandienst.de anzeigen lassen     (03. Februar 2005 — tk)

Anbei ein simples AppleScript für Enourage X, das die Adresse eines in der Listendarstellung ausgewählten Kontakts in Safari per Stadtplandienst.de anzeigt. Ist sowohl eine Privat- als auch eine Geschäftsadresse existent wird vom Skript nachgefragt — ansonsten automatisch die vorhandene Adresse angezeigt

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Tipp: [MacOS X] Inhalt von Ordnern im Finder aktualisieren     (01. September 2004 — tk)

Vor MacOS X 10.3 war es ein lästiges Thema, seit »Panther« ist es aber fast vollständig gelöst: Das Problem, das einem Inhaltsänderungen in Finder-Fenstern — bevorzugt auf Server-Volumes — nicht angezeigt wurden.

Zum Glück spricht der Finder aber AppleScript, so daß eine Lösung in Form eines einfachen Skripts möglich ist. Einfach das nachfolgende Skript in die eigenen Startobjekte aufnehmen und das Problem sollte gelöst sein. In periodischen Abständen wird dann der Inhalt aller geöffneten Fenster aktualisiert.

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Knowhow: [Netzwerk] Unterschiede der verschiedenen Druckerprotokolle     (09. Juli 2004 — tk)

Für die Ansteuerung von Druckern gibt es verschiedene Protokolle. Diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht bezüglich der unterstützten Features, Geschwindigkeit, etc. Wir versuchen im Folgenden mal einen Eindruck von den Druckvorstufen-relevanten Protokollen zu bekommen. [Mehr...]



Netatalk 2.0 Artikel in Linux-Magazin Sonderausgabe 3/2004     (25. Juni 2004 — tk)

Im Linux-Magazin Sonderheft »Network Edition« findet sich ein Artikel zu Netatalk 2.0, der auch als Leseprobe online bereitsteht. Der Artikel beleuchtet Neuerungen, Fähigkeiten und Grenzen von Netatalk 2.0 und gibt zu Installation und Konfiguration Hinweise.

Da sich ein paar Fehlerchen — teils im Artikel selbst, teils erst im Rahmen der (schluß)redaktionellen Bearbeitung — eingeschlichen haben, hier sowohl Errata als auch weiterführende Anmerkungen:  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] AFP-Volumes sauber »loswerden«     (14. Juni 2004 — tk)

Will man in der Shell einmal über Netzwerk gemountete Volumes wieder »weglegen«, so reicht ein simples umount(8) dafür nicht. Das Volume ist zwar nicht mehr im Dateisystem eingehängt, der Finder weiß aber noch nichts davon und bietet einem bei einem erneuten Verbindungsdialog mit dem fraglichen Server nicht erneut das Volume an. Was tun?  [Mehr...]



Knowhow: [Netzwerk] AppleTalk im Überblick     (11. Juni 2004 — tk)

Unter AppleTalk versteht man heute einen ganzen Zoo von Netzwerkprotokollen, die fast 20 Jahre lang die Basis für die Vernetzung von Macs stellten aber seit ein paar Jahren zugunsten TCP/IP-basierter Protokolle von Apple zunehmend auf das Abstellgleis geschoben werden. Dank inzwischen verfügbarer Erweiterungen wie Rendezvous oder SLP, die die sprichwörtliche Idiotensicherheit von AppleTalk auch für TCP/IP verfügbar machen, ist dieser Schritt jedoch verschmerzbar.  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] Dateisystemfüllstand überwachen     (07. Juni 2004 — tk)

Wenn große Lösungen à la »Big Sister« und Konsorten ausscheiden oder zu umfangreich sind, dann lohnt es sich trotzdem, auf unbeaufsichtigt laufenden Macs einen Benachrichtigungsmechanismus einzusetzen, der vor überlaufenden Dateisystemen warnt.

Das folgende kleine Skript erledigt genau das (funktioniert unter MacOS X sowohl von 10.0 - 10.2 mit dem eingebauten sendmail als auch unter 10.3 aufwärts ohne Änderung per postfix).  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] Maschineninformationen remote sammeln     (04. Juni 2004 — tk)

Wenn nicht schon Werkzeuge wie Apples »Remote Desktop«, »NetOctopus« oder Konsorten im Einsatz sind, die auf komfortable Art und Weise Maschineninventarisierung im Macintosh-Netzwerk ermöglichen, bietet sich ein kleiner selbst gestrickter Mechanismus an. Dito, wenn man eine zentrale plattformübergreifende Lösung vorzieht, die mit mehreren Maschinen- und Betriebsystemtypen umgehen können muß.  [Mehr...]



Knowhow: [MacOS X] Distiller in MacOS X 10.3 parametrisieren     (24. März 2004 — tk)

Wie evtl. allgemein bekannt hat Apple von Adobe einen Distiller 5 Core (PostScript Revision 3011.104) in MacOS X 10.3 lizensiert (nutzbar als pdftops(1), /usr/libexec/cups/filter/pdftops CUPS-Filter, der transparent während des Druckprozesses PostScript in PDF wandeln kann und schließlich universell als PSNormalizer Framework, wie es bspw. zum Einsatz kommt, wenn man in Panther einen Doppelklick auf eine PostScript-Datei oder ein »generisches« EPS macht)  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] AFP-Sessions debuggen     (15. März 2004 — tk)

Will man mehr Informationen über das, was beim Mounten eines Volumes bzw. im laufenden Betrieb passiert, so hat man dazu durchaus Möglichkeiten, die Geschwätzigkeit des AFP-Client zu erhöhen. Im folgenden die Varianten für alle MacOS X Versionen:  [Mehr...]



Knowhow: [Netatalk] Wie werden intern Mac-Dateien gespeichert?     (27. Februar 2004 — tk)

Netatalk spaltet Dateien, die von einem Mac kommen, physisch in jeweils zwei Dateien im Dateisystem auf:

  • Die eigentliche Datei enthält die sogenannte Data Fork
  • Im Unterordner .AppleDouble befindet sich noch eine korrespondierende Datei, die einerseits Finder Metadaten enthält und — falls die Datei eine Resource Fork besitzt — jene ebenfalls. Seit Netatalk 2.0 werden auch noch zusätzlich Metadaten des afpd gespeichert — siehe weiter unten.
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Tipp: [CUPS] AppleTalk-Backend     (14. Januar 2004 — tk)

Um via CUPS auf AppleTalk-Drucker auszugeben, benötigt man ein passendes Backend. MacOS X hat eines bereits an Bord. Für andere Plattformen gibt es ebenfalls einige zahlreiche, die sich des pap(1)-Kommandos aus dem Netatalk-Paket bedienen. Alphabetisch sortiert nach den Autoren sind dies die Folgenden:  [Mehr...]



Knowhow: [Netatalk] AFP 3.x Version installieren     (30. Dezember 2003 — tk)

Anbei eine Schnellanleitung für das Übersetzen der aktuellsten Netatalk-Version direkt aus dem CVS.

Achtung: Im Vergleich zum Entstehungszeitpunkt dieses Artikels (Netatalk 2.0 alpha-1), existieren inzwischen frischere Netatalk-Versionen — im Zweifelsfall auf der Netatalk Homepage vorbeischauen. Bezüglich Konfiguration sei auf einen aktuellen Artikel im Linux-Magazin verwiesen.

Falls auf Debian Woody übersetzt werden soll, dann vorher autoconf, automake und libtool von http://www.backports.org holen und installieren.  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Mit der Shell innerhalb EtherShare Volumes arbeiten     (10. Dezember 2003 — tk)

Anbei ein paar grundsätzliche Überlegungen zum Thema und ein Link auf ein paar Skriptschnipsel, die die auftretenden Problematiken entschärfen.

Sollen Dateien und Ordner nicht von Mac- oder Windows-Clients aus sondern direkt am Server mit Mitteln des Unix-Betriebsystems manipuliert werden, ist auf mehrere Dinge zu achten:  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Suffix- und Type/Creator Mappings     (03. Dezember 2003 — tk)

EtherShare kennt schon seit langem die Möglichkeit, Dateien, die per PCShare oder direkt von Unix stammen, eine passende Kombination aus FileType und Creator Code zuzuweisen, damit auf der Mac-Seite eindeutig geklärt ist, mit welchen Anwendungen diese Dateien geöffnet werden sollen.

Zuständig dafür ist die Datei suffixes, die seit EtherShare 3.1 in ${HELIOSDIR}/var/conf/ zu finden ist. In dieser Datei definiert man, welches Dateinamen-Suffix welchem Type/Creator zugeordnet werden soll. Das Format ist folgendermaßen definiert (die Zwischenräume sind [TAB]-Zeichen):  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] Aliase in der Shell     (01. Dezember 2003 — tk)

Die sogenannten Aliase, die das MacOS für leichtgewichtige Dateireferenzen benutzt, unterscheiden sich in mehrerlei Hinsicht von den symbolischen Links, wie sie unter Unix üblich sind:

  • Keine ausschließliche Orientierung an absoluten Pfaden sondern ebenfalls Ausrichtung an den sogenannten File- und Directory-IDs, die sich nicht ändern, wenn die Datei bzw. der Ordner verschoben oder umbenannt werden, weshalb auch in diesen beiden Fällen Aliase nicht ins Leere zeigen
  • Nicht mit den BSD-Semantiken auflösbar sondern via des Alias Managers respektive Finders
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Tipp: [MacOS X] Drucken auf PostScript Level 1 Druckern     (28. November 2003 — tk)

Apple hat mit MacOS X einen Schnitt hinsichtlich der Unterstützung von PostScript Level 1 gemacht. Wenn man die Fähigkeiten des »Quartz-Subsystems« berücksichtigt, macht das auf den ersten Blick auch durchaus Sinn, nur noch PostScript Level 2 zu unterstützen.

Trotzdem kann es sinnvoll sein, einen älteren Level 1 Drucker ansteuern zu können, solange dieser noch gut in Schuß ist. Für diesen Zweck gibt es bereits einige Workarounds, bspw. auf Linuxprinting.org für einige ältere Apple LaserWriter-Modelle. All diese Lösungen basieren auf GhostScript bzw. dem »foomatic-rip« zur Erzeugung des PS-Codes und Ansteuerung der Drucker.  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Update-Beschreibungen anzeigen     (27. November 2003 — tk)

Um sich einen schnellen Überblick über die verschiedenen auf einem Helios-Server installierten Updates zu verschaffen, kann unser extract_update_descriptions.sh Skript benutzt werden.  [Mehr...]



Knowhow: [MacOS X] Wie funktioniert CUPS am Mac?     (19. November 2003 — tk)

Verkürzt gesagt gibt es unter MacOS X schon immer den Printjob Manager des Systems und seit 10.2 eben auch noch CUPS. Das ist insofern von Bedeutung als Apple nicht alle Funktionalitäten von CUPS nutzt, sondern teilweise vom eigenen /System/Library/Printers/Libraries/PrintJobMgr erledigen läßt und andererseits der Umfang der Standardfilter, die Apple mitliefert sich von einer CUPS-Standardinstallation unterscheidet (bspw. keine GhostScript-basierten Filter aber dafür welche, die auf keinen anderen Systemen existieren, bspw. pictwpstops)

An der Schnittstelle zwischen dem Printjob Manager und CUPS wird entweder PDF übergeben oder die Spezialform »PICT with embedded PostScript« — in Ausnahmefällen (bspw. RagTime) auch reines PostScript.

Was danach passiert ist dann nur noch Sache von CUPS bzw. dem immanenten Prinzip von [Mehr...]



Tipp: [Helios] Konsistenz der Desktop-Datenbanken prüfen     (17. November 2003 — tk)

Wenn man sich beim Arbeiten unter Unix innerhalb von EtherShare Volumes nicht an ein paar elementare Grundregeln hält (siehe auch diesen Beitrag und weiter unten), dann fängt man sich leicht Inkonsistenzen der Desktop-Datenbanken ein. Diese führen in der Folge zu unschönen Effekten wie Dateien/Ordnern, auf die von den Clients aus nicht mehr zugegriffen werden kann, etc.

Um das zu vermeiden sollte man Datei-/Ordneroperationen tunlichst nur mithilfe der von Helios bereitgestellten »Desktop Utilities« (dt tools) durchführen. Ebenso ist es zu vermeiden, mit Backup-Anwendungen, die nicht die dt tools benutzen, direkt in Volumes einen Restore durchzuführen, da dabei ebenfalls Inkonsistenzen auftreten können.  [Mehr...]



Lizenz für die freie Nutzung unveränderter Inhalte     (01. November 2003 — tk)

Version 1.0, Mai 2003

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