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Im Linux-Magazin Sonderheft »Network Edition« findet sich ein Artikel zu Netatalk 2.0, der auch als Leseprobe online bereitsteht. Der Artikel beleuchtet Neuerungen, Fähigkeiten und Grenzen von Netatalk 2.0 und gibt zu Installation und Konfiguration Hinweise.
Da sich ein paar Fehlerchen — teils im Artikel selbst, teils erst im Rahmen der (schluß)redaktionellen Bearbeitung — eingeschlichen haben, hier sowohl Errata als auch weiterführende Anmerkungen:
- Seite 88, 1. Absatz rechte Spalte: Es war kein »aussichtsloses Unterfangen«, fertige Pakete aufzutreiben. Immerhin gab es für Mandrake bereits fertige RPMs für Netatalk 2.0-beta1. Im Zweifel einfach einen Blick zu den einschlägigen Sites werfen.
- Seite 89, 3. Absatz mittlere Spalte: Die erste
configure-Option muß mit einem »=« ergänzt werden: »--prefix=PREFIX«
- Seite 92, 1. Absatz rechte Spalte: Die Formatierung der CUPS-Option muß wie folgt — d.h. mit Anführungszeichen — erfolgen:
»co="raw protocol=TBCP"«
- Seite 93, vorletzter Absatz linke Spalte: Es handelt sich natürlich nicht um »DNS-Registrierungen«, sondern um »mDNS-Registrierungen«, schließlich dreht es sich um Multicast-DNS (Guten Morgen Schlußredaktion ;-)
- Seite 93, letzter Absatz rechte Spalte: Die Zonennamen lauten nicht »london« und »paris«, sondern — wie auch in der Konfigurationsdatei auf Seite 94 korrekt abgedruckt — »London« respektive »Paris«. Das nur, damit keine Verwechslung mit den Hostnamen im Beispiel aufkommt.
- Seite 94, Abbildung 4: Da hat sich wohl jemand aus der Druckvorstufe ein wenig mit PitStop verhaspelt und Teile der Illustration zerstört. Richtig wäre dies:

- Seite 95, vorletzter Absatz linke Spalte — Berichtigung: Das
mount-Beispiel ist für HFS-Images. Wenn eine HFS-CD direkt afpd-tauglich gemountet werden soll, lautet die Syntax hingegen: mount -t hfs -o ro,afpd device mount-point Zusätzlich problematisch: Neueren 2.6 Versionen des Linux-Kernel wurde die »afpd«-Option ersatzlos gestrichen
- Seite 95, erster Absatz mittlere Spalte — Berichtigung: Das »
-m« beim mkdir-Befehl ist nur sinnvoll, wenn die umask gleich mit angegeben wird: mkdir -m 2775 Share. In diesem Fall kann man sich das separate chmod in Zeile 3 des Beispiels natürlich sparen.
- Seite 96, letzter Absatz rechte Spalte: URL [13] ist verhackstückt. Korrekt wäre:
http://www.kaiser-edv.de/news/Netzwerk/appletalk-ueberblick.html
Im Artikel referenzierte URLs:
Copyright © Thomas Kaiser, 2004 (erstellt am Freitag, 25. Juni 2004)
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