Tipps & Tricks zu digitaler Medienproduktion, Netzwerken und Servertechnologien | |||||
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Alles als PDF Durchsuchen: | Tipp: [MacOS X] Inhalt von Ordnern im Finder aktualisieren (01. September 2004 — tk)Vor MacOS X 10.3 war es ein lästiges Thema, seit »Panther« ist es aber fast vollständig gelöst: Das Problem, das einem Inhaltsänderungen in Finder-Fenstern — bevorzugt auf Server-Volumes — nicht angezeigt wurden. Zum Glück spricht der Finder aber AppleScript, so daß eine Lösung in Form eines einfachen Skripts möglich ist. Einfach das nachfolgende Skript in die eigenen Startobjekte aufnehmen und das Problem sollte gelöst sein. In periodischen Abständen wird dann der Inhalt aller geöffneten Fenster aktualisiert. [Mehr...]Knowhow: [Netzwerk] Unterschiede der verschiedenen Druckerprotokolle (09. Juli 2004 — tk)Für die Ansteuerung von Druckern gibt es verschiedene Protokolle. Diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht bezüglich der unterstützten Features, Geschwindigkeit, etc. Wir versuchen im Folgenden mal einen Eindruck von den Druckvorstufen-relevanten Protokollen zu bekommen. [Mehr...] Netatalk 2.0 Artikel in Linux-Magazin Sonderausgabe 3/2004 (25. Juni 2004 — tk)Im Linux-Magazin Sonderheft »Network Edition« findet sich ein Artikel zu Netatalk 2.0, der auch als Leseprobe online bereitsteht. Der Artikel beleuchtet Neuerungen, Fähigkeiten und Grenzen von Netatalk 2.0 und gibt zu Installation und Konfiguration Hinweise.
Da sich ein paar Fehlerchen — teils im Artikel selbst, teils erst im Rahmen der (schluß)redaktionellen Bearbeitung — eingeschlichen haben, hier sowohl Errata als auch weiterführende Anmerkungen: [Mehr...] Tipp: [MacOS X] AFP-Volumes sauber »loswerden« (14. Juni 2004 — tk)
Will man in der Shell einmal über Netzwerk gemountete Volumes wieder »weglegen«, so reicht ein simples Knowhow: [Netzwerk] AppleTalk im Überblick (11. Juni 2004 — tk)
Unter AppleTalk versteht man heute einen ganzen Zoo von Netzwerkprotokollen, die fast 20 Jahre lang die Basis für die Vernetzung von Macs stellten aber seit ein paar Jahren zugunsten TCP/IP-basierter Protokolle von Apple zunehmend auf das Abstellgleis geschoben werden. Dank inzwischen verfügbarer Erweiterungen wie Rendezvous oder SLP, die die sprichwörtliche Idiotensicherheit von AppleTalk auch für TCP/IP verfügbar machen, ist dieser Schritt jedoch verschmerzbar. [Mehr...] Tipp: [MacOS X] Dateisystemfüllstand überwachen (07. Juni 2004 — tk)Wenn große Lösungen à la »Big Sister« und Konsorten ausscheiden oder zu umfangreich sind, dann lohnt es sich trotzdem, auf unbeaufsichtigt laufenden Macs einen Benachrichtigungsmechanismus einzusetzen, der vor überlaufenden Dateisystemen warnt.
Das folgende kleine Skript erledigt genau das (funktioniert unter MacOS X sowohl von 10.0 - 10.2 mit dem eingebauten Tipp: [MacOS X] Maschineninformationen remote sammeln (04. Juni 2004 — tk)
Wenn nicht schon Werkzeuge wie Apples »Remote Desktop«, »NetOctopus« oder Konsorten im Einsatz sind, die auf komfortable Art und Weise Maschineninventarisierung im Macintosh-Netzwerk ermöglichen, bietet sich ein kleiner selbst gestrickter Mechanismus an. Dito, wenn man eine zentrale plattformübergreifende Lösung vorzieht, die mit mehreren Maschinen- und Betriebsystemtypen umgehen können muß. [Mehr...] Knowhow: [MacOS X] Distiller in MacOS X 10.3 parametrisieren (24. März 2004 — tk)
Wie evtl. allgemein bekannt hat Apple von Adobe einen Distiller 5 Core (PostScript Revision 3011.104) in MacOS X 10.3 lizensiert (nutzbar als Tipp: [MacOS X] AFP-Sessions debuggen (15. März 2004 — tk)
Will man mehr Informationen über das, was beim Mounten eines Volumes bzw. im laufenden Betrieb passiert, so hat man dazu durchaus Möglichkeiten, die Geschwätzigkeit des AFP-Client zu erhöhen. Im folgenden die Varianten für alle MacOS X Versionen: [Mehr...] Knowhow: [Netatalk] Wie werden intern Mac-Dateien gespeichert? (27. Februar 2004 — tk)Netatalk spaltet Dateien, die von einem Mac kommen, physisch in jeweils zwei Dateien im Dateisystem auf:
Tipp: [CUPS] AppleTalk-Backend (14. Januar 2004 — tk)
Um via CUPS auf AppleTalk-Drucker auszugeben, benötigt man ein passendes Backend. MacOS X hat eines bereits an Bord. Für andere Plattformen gibt es ebenfalls einige zahlreiche, die sich des | ||||