Tipps & Tricks zu digitaler Medienproduktion, Netzwerken und Servertechnologien
   


back to homepage

Thematisch:

Chronologisch:

Alles als PDF

Durchsuchen:

      

kaiser-edv.de »

Knowhow: [Netatalk] AFP 3.x Version installieren     (30. Dezember 2003 — tk)

Anbei eine Schnellanleitung für das Übersetzen der aktuellsten Netatalk-Version direkt aus dem CVS.

Achtung: Im Vergleich zum Entstehungszeitpunkt dieses Artikels (Netatalk 2.0 alpha-1), existieren inzwischen frischere Netatalk-Versionen — im Zweifelsfall auf der Netatalk Homepage vorbeischauen. Bezüglich Konfiguration sei auf einen aktuellen Artikel im Linux-Magazin verwiesen.

Falls auf Debian Woody übersetzt werden soll, dann vorher autoconf, automake und libtool von http://www.backports.org holen und installieren.  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Mit der Shell innerhalb EtherShare Volumes arbeiten     (10. Dezember 2003 — tk)

Anbei ein paar grundsätzliche Überlegungen zum Thema und ein Link auf ein paar Skriptschnipsel, die die auftretenden Problematiken entschärfen.

Sollen Dateien und Ordner nicht von Mac- oder Windows-Clients aus sondern direkt am Server mit Mitteln des Unix-Betriebsystems manipuliert werden, ist auf mehrere Dinge zu achten:  [Mehr...]



Tipp: [Helios] Suffix- und Type/Creator Mappings     (03. Dezember 2003 — tk)

EtherShare kennt schon seit langem die Möglichkeit, Dateien, die per PCShare oder direkt von Unix stammen, eine passende Kombination aus FileType und Creator Code zuzuweisen, damit auf der Mac-Seite eindeutig geklärt ist, mit welchen Anwendungen diese Dateien geöffnet werden sollen.

Zuständig dafür ist die Datei suffixes, die seit EtherShare 3.1 in ${HELIOSDIR}/var/conf/ zu finden ist. In dieser Datei definiert man, welches Dateinamen-Suffix welchem Type/Creator zugeordnet werden soll. Das Format ist folgendermaßen definiert (die Zwischenräume sind [TAB]-Zeichen):  [Mehr...]



Tipp: [MacOS X] Aliase in der Shell     (01. Dezember 2003 — tk)

Die sogenannten Aliase, die das MacOS für leichtgewichtige Dateireferenzen benutzt, unterscheiden sich in mehrerlei Hinsicht von den symbolischen Links, wie sie unter Unix üblich sind:

  • Keine ausschließliche Orientierung an absoluten Pfaden sondern ebenfalls Ausrichtung an den sogenannten File- und Directory-IDs, die sich nicht ändern, wenn die Datei bzw. der Ordner verschoben oder umbenannt werden, weshalb auch in diesen beiden Fällen Aliase nicht ins Leere zeigen
  • Nicht mit den BSD-Semantiken auflösbar sondern via des Alias Managers respektive Finders
 [Mehr...]