Tipps & Tricks zu digitaler Medienproduktion, Netzwerken und Servertechnologien | |||||
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Alles als PDF Durchsuchen: | Tipp: [MacOS X] Drucken auf PostScript Level 1 Druckern (28. November 2003 — tk)Apple hat mit MacOS X einen Schnitt hinsichtlich der Unterstützung von PostScript Level 1 gemacht. Wenn man die Fähigkeiten des »Quartz-Subsystems« berücksichtigt, macht das auf den ersten Blick auch durchaus Sinn, nur noch PostScript Level 2 zu unterstützen. Trotzdem kann es sinnvoll sein, einen älteren Level 1 Drucker ansteuern zu können, solange dieser noch gut in Schuß ist. Für diesen Zweck gibt es bereits einige Workarounds, bspw. auf Linuxprinting.org für einige ältere Apple LaserWriter-Modelle. All diese Lösungen basieren auf GhostScript bzw. dem »foomatic-rip« zur Erzeugung des PS-Codes und Ansteuerung der Drucker. [Mehr...] Tipp: [Helios] Update-Beschreibungen anzeigen (27. November 2003 — tk)Um sich einen schnellen Überblick über die verschiedenen auf einem Helios-Server installierten Updates zu verschaffen, kann unser extract_update_descriptions.sh Skript benutzt werden. [Mehr...] Knowhow: [MacOS X] Wie funktioniert CUPS am Mac? (19. November 2003 — tk)Verkürzt gesagt gibt es unter MacOS X schon immer den Printjob Manager des Systems und seit 10.2 eben auch noch CUPS. Das ist insofern von Bedeutung als Apple nicht alle Funktionalitäten von CUPS nutzt, sondern teilweise vom eigenen An der Schnittstelle zwischen dem Printjob Manager und CUPS wird entweder PDF übergeben oder die Spezialform »PICT with embedded PostScript« — in Ausnahmefällen (bspw. RagTime) auch reines PostScript. Was danach passiert ist dann nur noch Sache von CUPS bzw. dem immanenten Prinzip von [Mehr...] Tipp: [Helios] Konsistenz der Desktop-Datenbanken prüfen (17. November 2003 — tk)Wenn man sich beim Arbeiten unter Unix innerhalb von EtherShare Volumes nicht an ein paar elementare Grundregeln hält (siehe auch diesen Beitrag und weiter unten), dann fängt man sich leicht Inkonsistenzen der Desktop-Datenbanken ein. Diese führen in der Folge zu unschönen Effekten wie Dateien/Ordnern, auf die von den Clients aus nicht mehr zugegriffen werden kann, etc. Um das zu vermeiden sollte man Datei-/Ordneroperationen tunlichst nur mithilfe der von Helios bereitgestellten »Desktop Utilities« (dt tools) durchführen. Ebenso ist es zu vermeiden, mit Backup-Anwendungen, die nicht die dt tools benutzen, direkt in Volumes einen Restore durchzuführen, da dabei ebenfalls Inkonsistenzen auftreten können. [Mehr...] Lizenz für die freie Nutzung unveränderter Inhalte (01. November 2003 — tk)Version 1.0, Mai 2003 | ||||